Werte & Verantwortung

Mit nachhaltiger Bewirtschaftung eine Rendite für die Eigentümer (unsere Kunden) zu erzielen und zeitgleich Natur-, Arten-, Boden- und Klimaschutzziele zu erfüllen, ist für uns kein Gegensatz, sondern eine Herausforderung. Auf über 240.000 Hektar Wald und Agrarflächen weisen wir nach, dass wir viele Ziele der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung aktiv im Auftrag unserer Kunden umsetzen (siehe Grafik unten) und trotzdem, oder unserer Meinung nach gerade deshalb, in den letzten Jahren Renditen von 4,2 % bis über 17 % erzielt haben.

Dieser Erfolg braucht Werte, Weitsicht und starke Partner. Dies gilt insbesondere für Investoren, die noch keine oder wenig Expertise im Bereich der Assetklassen Agrarland und Wald erworben haben. Wir sehen uns als kompetente Berater und Asset-Manager, die Ihnen Hilfsstellung leisten, erfolgreiche unternehmerische Entscheidungen aufgrund von gewissenhaften Marktanalysen und ehrlichen Risikoeinschätzungen vorzunehmen.

Mit einer guten Tat ins neue Jahr

Das Jahr 2020 war für alle eine Herausforderung.
Gerade deshalb möchten wir nicht nur unseren Teil zum Klimaschutz beitragen, sondern auch Verantwortung im sozialen Bereich übernehmen.

Wir haben uns entschieden, im Jahr 2020 folgende drei gemeinnützige Institutionen mit jeweils 1.000 Euro zu unterstützen:

Warum Wald und Agrarland mit uns kaufen und bewirtschaften?

Drei Werte, die für uns sprechen

ESG (Environment Social Governance)

„Insbesondere direkte Waldinvestments gelten als die ,Mutter‘ aller ESG-konformen, nachhaltigen Investitionsoptionen weltweit. Unsere im Kundenauftrag bewirtschafteten Wald- und Agrarflächen leisten einen Beitrag zu 11 der 17 Zielsetzungen der UN Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Beispielsweise herauszuheben sind der Schutz von Fließgewässern und Seen durch Pufferzonenschutz (6 & 14), der Arten- und Naturschutz durch Verzicht auf Bewirtschaftung von seltenen Biotopen wie Mooren oder Feuchtwäldern (15), die Öffnung der Wälder für Erholungssuchende und zum Zwecke des Sports (3) und die Schaffung von Arbeitsplätzen, insbesondere im ländlichen Raum (8 & 1).“

Dr. Marie-Louise Klare, Landschaftsökologin, seit 2014 im Team